[Geschichte] Gefesselt mit Maske und Kopfhörer

Es war ein einfacher Sonntag. Ich habe gut geschlafen, das Wetter war schön und es gab, wie jeden Sonntag, ein ausgiebiges Frühstück mit frischen Brötchen, Ei, Kaffee, Saft und alles was noch so dazugehörte. Es war ein wirklich schöner Sonntag gewesen, der noch schöner werden sollte.
Im Laufe des Tages war meine Frau plötzlich verschwunden. Ich hörte nur ein paar leise Geräusche aus dem Schlafzimmer, wobei ich mir auch nichts weiter gedacht habe. Nach einigen Minuten hat meine Frau mich gerufen. Als ich zu Ihr gegangen bin, stand sie dann vor mir. Sie trug ihre schönen Stiefel, aus glattem schwarzem Leder und flachen Absatz. Dazu wunderschöne Nylonstrümpfe die ihre Beine unheimlich sexy betont haben. Dazu passend einen schönen Slip aus schwarzem glänzenden Material. Ihre Brüste und ihr Bauch wurden von einem schwarzen glänzenden Negligé verdeckt. Und als Krönung trug sie noch eine schöne, offene Augenmaske aus Leder. Sie lächelte mich nur verschmitzt an und zeigte auf das Bett. Das Bett war aufgedeckt und an den Seiten sowie unten am Fußende schauten die Bettfesseln heraus, an denen bereits unsere Lederfesseln befestigt waren. Mein Atem stockte und ich spürte eine unheimliche Erregung in mir aufsteigen. Meine Frau lächelte immer noch und sagte nur leise „Zieh Dich aus und lege Dich aufs Bett“… Ich tat was mir gesagt wurde und zog mich aus. Meine Erregung konnte man nun ganz klar erkennen. Mein bestes Stück stand wie eine eins.  Der Blick meiner Frau wanderte auf ihn und sie nahm ihn nur ganz leicht in die Hand. Allein diese Berührung zauberte mir einen Schauer, der über meinen ganzen Körper ging. Sie ließ ihn wieder los und nickte Richtung Bett. Als ich mich auf das Bett niedergelassen habe, schweifte mein Blick auf den Nachtisch. Ich konnte nicht glauben was ich da sah… neben einer schönen geschlossenen und weich gepolsterten Augenmaske, lagen da noch ihre Lieblingshandschuhe, ein schön weicher Feder-Tickler und ein MP3-Player an dem mein Lieblingskopfhörerangeschlossen war. Ich war so erstaunt die Dinge dort liegen zu sehen, dass ich wohl einen sehr glücklichen Gesichtsausdruck bekommen hatte.
Meine Frau sah mich nur an und lächelte noch bezaubernder als vorher.
Ich legte mich dann auf das Bett und sie begann die schön weich und dick gepolsterten Ledermanschetten um meine Fußgelenke zu legen und diese zu schließen. Das Gefühl war schon unheimlich erregend und ich stöhnte leicht auf. Dann nahm sie meine Handgelenke und legte mir weiter die Fesseln an. Nach einem letzten Test ob alles gut sitzt, bestätigte sie ihre Handlung mit dem Satz „Da kommst Du nicht raus“ und fing mächtig an zu grinsen. Ich lag nur da, spürte das weiche und angenehme Leder an meinen Hand- und Fußgelenken. Ich zog etwas an ihnen, aber dank der Befestigungen konnte ich mich nicht wirklich bewegen. Ich war somit hilflos gefesselt, erregt und meiner Frau ausgeliefert. Meine Erregung war schon ins unermessliche gestiegen als meine Frau richtig Nachttisch griff und kurz darauf die Maske in der Hand hielt. Ich fraget noch was sie denn mit mir vorhabe, aber als Antwort bekam ich nur „Sei Still, sonst bekommst Du noch einen Knebel verpasst.“  Das Letzte was ich noch sehen konnte, bevor ich die Maske aufgesetzt bekommen hatte, war ein ziemlich freches, aber doch liebevolles Grinsen im Gesicht meiner Frau. Dann wurde es dunkel und ich spürte nur noch das weiche und glatte Leder der Maske auf meinem Gesicht. Ich ließ mein Kopf in ein weiches Kopfkissen sinken und genoss es einfach so dazuliegen und zu warten was als nächstes passiert. Plötzlich spürte ich, wie ich den Kopfhörer aufgesetzt bekommen habe. Allein das Gefühl, wie sich die weichen Ohrposter an meinen Kopf andrücken ist schon unheimlich erregend. Da es sich um einen schallgedämpften Kopfhörer handelt, war ich so gut wie von der Außenwelt abgeschnitten. Kurz darauf nahm ich das Geräusch von Regen wahr, was aus dem Kopfhörer drang. Sie hatte also den MP3-Player eingeschaltet und den Titel „Nature, pur Rain“ ausgewählt. Da ich das Geräusch von Regen unheimlich gerne mag, hat es mich gleich in eine Situation von Entspannung und Gelassenheit mitgenommen, gepaart von einer unheimlich schönen sexuellen Erregung.
Ich lag also auf dem Bett, gefesselt, mit einer Maske und Kopfhörer. Von der Außenwelt habe ich nichts mehr mitbekommen. Ich stöhnte vor Erregung leicht vor mich hin. Plötzlich spürte ich etwas an einer meiner  Brustwarzen. Es war ein wunderschönes Gefühl und anfangs konnte ich es nicht genau erkennen und stöhnte einfach nur auf…
Später habe ich es dann erkannt. Es waren die Federn von dem Feder-Tickler, mit dem mich meine Frau gerade streichelt. So ein schönes und intensives Gefühl habe ich in meinem Leben nur selten gespürt. Ich spürte wie die Federn an meinem Körper rauf und runter wanderten und ich konnte nicht anders als vor Lust zu stöhnen. Es war die reinste „Sex-Folter“. Aber eine sehr schöne „Folter“. Ich stöhnte nur „weitermachen“ vor mich hin.
Da ich jedes Raum-Zeitgefühl verloren habe, konnte ich nicht sagen wie lange sie mich mit der Feder „Gefoltert“ hat. Irgendwann hatte sie wohl die Feder weggenommen, da ich sie nicht mehr auf meinem Körper spürte. Ich konnte mich somit etwas sammeln. Es war immer noch ein klasse Gefühl, so dazuliegen, die Fesseln, die Maske und die Kopfhörer zu spüren und die Erregung meines Körpers mitzuerleben. Auf einmal nahm ich den dezenten Geruch von Leder wahr. Es war nicht irgendein Leder, sondern das von Ihren Lederhandschuhen. Diese duften so verführerisch nach Leder, das ich diesen Geruch sofort erkenne. Kurz drauf eine Berührung. Ganz sanft und ganz leicht. Auf meinem Gesicht. Ich spürte Ihre Finger die in den Handschuhen steckten und an meinem Gesicht entlangführen. Meine Erregung stieg sofort nochmal um das 3-Fache an und mein Penis war so Prall als ob er gleich platzen möchte. Sie streichelte mich weiter und intensiver. Ich keuchte und stöhnte vor lauter Lust immer lauter und windete mich in meinen Fesseln die aber nicht nachgeben wollten. Wenn man es selber noch nicht erlebt hat, ist es sehr schwer zu glauben, aber wenn einem die Sinne genommen werden, werden die verbliebenen umso schärfer und nehmen gleich viel mehr war.
Dann spürte ich wieder etwas auf meinem Körper. Es waren diesmal aber keine Federn und auch keine Handschuhe, sondern es war der warme, weiche Körper meiner Frau. Sie hat sich auf mich gesetzt und presste Ihren Körper auf meinem. Mein stöhnen wurde unterdrückt, weil sie gleich ihre sinnlichen, geschmeidigen Lippen auf meine gepresst hat und mir einen langen und gefühlvollen Kuss bescherte. Nach dem sie ihre Lippen weggenommen hatte, kam nur ein gefühlvolles „Ich liebe Dich“ aus mir heraus. Ich spürte Ihren Körper so intensiv das es mir beinahe den Verstand geraubt hat. Ihr nasser Schoss wanderte auf meinem Unterleib hin und her und mit jeder Berührung an meinem Penis kam ich dem Höhepunkt immer näher. Nur mit Mühe konnte ich einen vorzeitigen Orgasmus zurückhalten. Dann, auf einmal, spürte ich nur noch, wie sich mein Penis langsam und gefühlvoll in die feuchte, warme und weiche Lustgrotte meiner Frau eindrang. Es war so schön dass ich es nicht beschreiben kann… Langsam find sie dann an auf mir zu reiten. Ich spürte nur wie sie ihren Körper bewegte und sich mein Penis in ihr bewegte. Er glitt langsam rein und wieder langsam heraus, aber nur soweit das er nicht ganz aus der Scheide flutschte, sondern das er immer noch in ihr drin war.
Durch dir Kopfhörer konnte ich Ihr stöhnen nicht hören, aber ich konnte es mir sehr gut vorstellen.
Ich windete mich in meinen Fesseln und stöhnte nur noch lustvoll auf. Je mehr ich mich windete, umso intensiver wurde der ritt bis hin zu einem leichten Galopp… Sie presste Ihre Schenkel an meinen Körper und ich Spürte Ihre Lederstiefel an meinen Beinen, was mir endgültig den Rest gegeben hat.
Ich konnte es nicht mehr zurückhalten und schrie nur noch „Ich komme, Schatz… ich koooomeeeee!!!“ und dann fuhr durch meinen Körper ein Orgasmus wie ich ihn noch nie gespürt habe. Mein Penis pulsierte ohne Ende und mein ganzer Körper zitterte.
Durch den Kopfhörer nahm ich auch das stöhnen meiner Frau wahr. Sie kam kurz nach mir und ich spürte nur noch wie sich ihre Scheide rhythmisch zusammengezogen und meinen Penis förmlich aussaugen wollte…
Der Orgasmus dauerte unheimlich lange und wollte nicht enden… Es ist ein solch Geiles Gefühl was man nicht beschreiben kann. Nach endlosen Minuten dann, war es endlich zu ende. Endlich, weil ich einfach keine Kraft mehr hatte. Meiner Frau erging es ähnlich, denn sie sackte auch vollkommen kraftlos in sich zusammen und rutschte langsam von meinem Penis herunter.

 Nach einigen Minuten der Erholung, nahm sie mir die Kopfhörer und die Maske ab und löste mir die Fesseln. Wie ich meine Augen öffnete sah ich ihn nettes Gesicht mit dem süßesten Lächeln was man sich nur vorstellen kann.

Was für ein schöner Tag, was für ein schöner Orgasmus… in Fesseln mit Maske und Kopfhörer.
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