[Testbericht] Spider Vibrator & Masturbator – Matt-Schwarz

Dieser Bericht kann als Werbung oder als Produktplatzierung, für das jeweilige Sextoy, Produkt und /oder dem Hersteller bzw. dem Shop angesehen werden.

Dies ist ein neuer Vibrator für „Ihn“ aus dem Hause „Omocha Dreams“.
Omochadreams ist ein Versandhandel aus Deutschland, was sich auf den Import von Japanischen Männerspielzeuge spezialisiert hat.

Dieser Vibrator hier ist nun ein weiteres Toy für „Ihn“, was mit einem integrierten und nicht auswechselbaren Akku versehen ist. Es gibt dieses Modell einmal in „matt schwarz“ und in „matt weiß“, wobei hier nur die Farbe des Silikons gemeint ist. Der obere Teil besteht bei beiden Modellen aus einem festen, weißen Kunststoff.

Auch wenn es schon einige Vibratoren für „Ihn“ auf dem Markt gibt, so unterschiedlich sind sie auch. Ob dieser hier nun etwas ist, verrate ich Euch im laufe dieses Berichtes.
Mir wurde dieser Vibrator bzw. Masturbator von dem Versandhandel Vinico zum Testen überlassen. Vielen Dank dafür an dieser Stelle.

Hersteller und Verpackung

Hersteller ist „Omochadreams“, ein Versandhaus aus Deutschland was sich auf den Import von Japanischen Männerspielzeuge wie Lustmuschis, Puppen und Masturbatoren spezialisiert hat.

Die Verpackung ist für ein Sexspielzeug schon mal etwas ungewöhnlich.
Der Masturbator liegt in einer festen und durchsichtigen Kunststoffverpackung.
Anfangs erinnert die Form irgendwie an ein Bügeleisen.

Auf den zweiten Blick ist die Verpackung aber schon recht gut durchdacht. Zum einen kann man sich das Toy in Ruhe von allen Seiten aus anschauen und zum anderen dient die Verpackung später auch für eine staubfreie und sichere Lagerungsmöglichkeit.

Inhalt der Verpackung

Nach dem öffnen findet man den eigentlichen Masturbator vor, der auf einer kleinen Halterung steht, sowie noch ein Booklet mit einer kurzen Bedienungsanleitung auf Deutsch und Englisch und noch ein USB-Reiseladegerät und ein USB-Ladekabel.

Das mit dem Ladegerät finde ich als eine gute Idee. Mittlerweile verzichten viele Hersteller auf ein solches Ladegerät und legen, wenn überhaupt, nur noch ein USB-Kabel bei.


Das Material

Der Vibrator besteht zum größten Teil aus Silikon und einer Schale aus festem Kunststoff.

Bei einigen Toys wird ein Silikon verwendet, was sich etwas „klebrig“ anfühlt und man ohne Gleitgel nicht wirklich verwenden kann. Bei diesem Silikon hier ist es aber anders. Es ist überhaupt nicht klebrig und fühlt sich sehr geschmeidig an. Das Gefühl erinnert einen etwas an „Seide“.

Die Maße

Verpackung:

Gesamtlänge: ca. 15 cm
Breite: ca. 7 cm
Höhe: ca. 9,5 cm

Der Vibrator:

Gesamtlänge: ca. 13,5 cm
Breite: ca. 6,3 cm
Höhe: ca. 7,5 cm

Peniskanal (Durchmesser): ca. 3,5 cm (dehnbar)

Gewicht: ca. 266g


Allgemeiner Ersteindruck

Der allgemeine Ersteindruck ist schon mal sehr gut.
Der Vibrator ist im Allgemeinen sehr gut und sauber verarbeitet.

Er wird mit nur einem Knopf bedient.
Zum einschalten drückt man den Knopf ca. Zwei Sekunden lang. Er startet immer auf der Stufe Eins. Wenn man den Knopf weiter drückt, schaltet er immer eine Stufe höher, bis zur Stufe Drei. Ab der Stufe Drei, springt der Vibrator, nach einem weiteren Druck auf den Knopf, in das erste von Zwei Programmen. Wenn das zweite Programm läuft und dann noch mal den Knopf drückt, springt der Vibrator wieder zurück auf die Stufe Eins.
Wenn man den Knopf wieder länger als Zwei Sekunden gedrückt hält, springt der Vibrator eine Stufe höher und schaltet sich dann ab. Er schaltet sich also nicht direkt ab, wenn man den Knopf Zwei Sekunden gedrückt hält.

Der integrierte Akku, dem man nicht wechseln kann, wird über eine kleine Ladebuchse und dem mitgelieferten Ladekabel aufgeladen. Die Ladebuchse wird allerdings mit einem kleinen Stöpsel verschlossen. Dieser Stöpsel sitzt auch nicht gerade sehr fest in der Buchse und ist auch nicht weiter mit dem Rest des Vibrators verbunden und kann somit sehr schnell verloren gehen. Wenn man ihn also rausgezogen hat, sollte man genau darauf achten wo man ihn hingelegt hat. Auch beim Reinigen des Vibrators sollte man immer darauf achten, das der Stöpsel nicht aus versehen verloren geht.

Das Silikon-Material fühlt sich sehr gut an. Es ist nicht „klebrig“ und zieht auch nicht so wirklich an den Haaren.

Von der Form her, liegt der Vibrator sehr gut in der Hand.

Der Peniskanal ist innen mit ein paar Rillen versehen und er ist auch nicht komplett geschlossen. Er ist vorne sowie hinten offen und oben gehen Zwei „art Flügel“ in einander über um den Penis zu umschließen und fest zu halten. Durch diese Bauart ist der Vibrator auch für verschiedene Penisgrößen gut zu verwenden.

Der Motor sitzt im vorderen Bereich, genau an Unterseite der Penisspitze, wo das Vorhautbändchen (Frenulum praeputii) sitzt, was ja bekanntlich die empfindlichste Stelle am Penis ist.

Von der Lautstärke her, kann man geteilter Meinung sein. Er ist nicht gerade leise, aber auch nicht unbedingt sehr laut (Jeder empfindet das anderes) zumindest in den ersten beiden Stufen. In der höchsten Stufe wird er schon recht laut. Die Vibration ist recht grob, aber dafür angenehm und sehr stimulierend, wie ich finde. Nur auf Stufe Eins, ist der Motor etwas zu schwach. Wenn man dann etwas zu fest aufdrückt, kommt der Motor nicht mehr mit und bleibt einfach stehen. Das trübt den allgemeinen Ersteindruck sehr.

Der Vibrator besitzt insgesamt 5 Stufen, wobei Zwei der Stufen, eigentlich kleine Programme sind, in der der Vibrator zwischen Zwei verschiedene Vibrationsmodi hin und her wechselt.
Das ist zwar ganz nett, braucht man aber nicht unbedingt.

Laut der Beschreibung ist der Vibrator für Solo- und Partnerspiele gedacht. Wobei man aber auch sagen muss, dass bei Partnerspielen nur der Mann mit diesem Toy stimuliert werden kann. Die Idee dahinter ist wohl, dass die Frau ihren Mann damit verwöhnen kann, wenn er zum Beispiel gefesselt ist.

Die Hersteller geben auf diesen Vibrator Fünf Jahre Herstellergarantie. Das ist schon mal sehr viel. Ob der Akku mit unter diese Garantie fällt, ist leider nicht beschrieben.

Auch wenn der Vibrator den Eindruck erweckt, ist dieser nicht Wasserdicht. Er ist lediglich nur „Spritzwassergeschützt“. Man kann ihn also zur Reinigung vorsichtig unter einen leichten  Wasserstrahl halten, ihn aber nicht komplett unter Wasser tauchen. Somit ist er nicht für die Dusche und / oder die Badewanne geeignet.


Die Verwendung

Laut der Anleitung ist der Vibrator innerhalb von Zwei Stunden aufgeladen.
Wenn man das Ladekabel mit dem Vibrator verbunden hat, blinkt der Einschaltknopf. Ist der Akku voll, leuchtet der Knopf konstant. Somit weiß man dann, dass der Akku voll ist.

Man kann ihn entweder mit oder ohne ein Kondom verwenden.

Das aufsetzten, oder eindringen, ist sehr einfach, da die Flügel sehr dehnbar sind.

Der Vibrator sitzt sehr angenehm auf dem Penis und schmiegt sich auch sehr gut an.

Die Vibration überträgt sich auch sehr gut auf den Penis und „massiert“ ihn gut.
Wobei man merkt, dass auf der Stufe Eins der Motor zu schwach ist. Je nach dem wie man den Vibrator hält, bleibt der Motor stehen. Ansonsten fühlt sich die Vibration sehr angenehm an. Gerade das Vorhautbändchen wird sehr gut stimuliert. Wenn man den Vibrator um 180° entlang der Längsachse dreht, kann man  auch die Eicheloberseite verwöhnen lassen, was sich ebenfalls nicht schlecht anfühlt.

Durch einen festeren Griff kann man auch das „Engegefühl“ gut variieren bzw. dosieren. Aber auch hier kann es passieren, wenn man zu feste drückt, dass der Motor langsamer wird und sogar stehen bleibt.

Die beiden Programme sind Geschmackssache und es kommt auch viel auf die Tagesform an, ob man diese mag oder nicht. Eigentlich ist das Wort „Programm“ schon etwas übertrieben, es handelt sich dabei mehr um eine Art „Puls-Modus“. In dem ersten Modus schaltet der Vibrator die Vibration auf der Stufe Drei sehr schnell an und aus. Im zweiten Modus wechselt er zwischen „Drei Mal kurz“ und „einmal Lang“. 

Laut der Beschreibung kann man den Vibrator auch „freihändig“ benutzen, da ja die Flügel ihn an Ort und Stelle halten sollten. Das funktioniert aber auch nur in der Theorie. In der Praxis halten zwar die Flügel den Vibrator gut fest, aber durch die Vibration kann er dann trotzdem langsam aber sicher vom Penis flutschen. Vor allem wenn man Gleitgel benutzt hat.

Man kann den Vibrator auch als „Partnertoy“ verwenden, wobei die Frau nicht so viel davon hat. Es ist wohl mehr dazu gedacht, dass „Sie“ „Ihn“ verwöhnt. Besonders prickelnd ist es, wenn „Er“ gefesselt ist und dabei eine Augenmaske trägt. Dann kann „Sie“ „Ihn“ damit überraschen und „Ihn“ somit zu einem, meiner Meinung nach, sehr schönen Höhepunkt bringen. J

Da das Vorhautbändchen gut stimuliert wird, lässt der Orgasmus auch nicht lange auf sich warten und je nachdem kann er auch schon recht kräftig ausfallen. Je nach dem, wie die Tagesform ist, kann man die Vibration auch mal etwas länger genießen, bis man kommt. Zumindest auf der Stufe Zwei, da die Stufe Eins zu schwach und die Stufe Drei schon recht heftig ist. Was mich nur stört, wenn man dann den Vibrator ausschalten möchte, den Knopf etwas länger als Zwei Sekunden lang gedrückt halten muss und das dann der Vibrator zuerst eine Stufe höher schaltet bevor er sich ganz abschaltet.

Wie bereits erwähnt, ist der Vibrator nicht gerade leise, wobei ich aber sagen muss, dass ich schon mal lautere Toys testen durfte. Es ist schwer die Lautstärke genau zu beschreiben, da diese ja auch von jedem anders interpretiert wird. Ich sage mal, dass ein recht guter Kompromiss zwischen der Lautstärke und der Stimulation gefunden wurde.


Die Reinigung

Die Reinigung ist sehr einfach und schnell erledigt. Man reinigt den Vibrator einfach unter einem leichten, warmen Wasserstrahl mit einer milden Seife. Anschließend trocknet man ihn mit einem weichen, fusselfreien Tuch ab.

Man muss nur aufpassen, dass dabei nicht der Stöpsel verloren geht, der die Ladebuchse verschließt.


Fazit

Alles in allem ist das schon ein recht schönes Toy für Männer, was einem, auch zusammen mit seiner Partnerin, viel Spaß bereiten wird.

Abzüge muss man aber wegen dem schwachen Motor machen (gerade auf der Stufe Eins) und dem Stöpsel für die Ladebuchse, der sehr schnell verloren gehen kann. Da sollten sich die Entwickler mal Gedanken machen, wie man das verbessern könnte.

Schade ist auch, dass der Akku fest eingebaut ist und man ihn nicht wechseln kann.

Die 5 Jahre Garantie hingegen sind wieder ein großer Pluspunkt. So etwas findet man heutzutage, besonders bei dem Sextyos, nur sehr selten oder überhaupt nicht.

Bewertung:
1 Punkt = sehr schlecht ; 5 Punkte = sehr gut

Verarbeitung:                          5
Geruch:                                   5
Lautstärke:                              3
Stimulation:                             4
Handhabung:                          4
Preis/Leistungsverhältnis:       4

Gesamtpunkte:                     4

Bilder:

 
 
360° – Ansicht:
 
 
 
Über diesen Link kann man sich das Video ebenfalls anschauen.
 
 

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