Kopfixierung einer Narkosemaske

Ich selber mag ja das Gefühl eine solche Narkosemaske auf dem Gesicht zu spüren. Mich erregt es ungemein, obwohl ich nicht auf „Klinik-Sex“ stehe.
Es gibt ja unheimlich viele verschiedene Narkosemasken auf dem Markt. Nach langer Suche und viel Ausprobieren bin ich bei den Masken vom Hersteller „Ambu“ geblieben. Diese sind für mich einfach am bequemsten und das Gefühl diese auf dem Gesicht zu haben ist für mich am besten.
Nun, leider haben diese Masken einen kleinen Nachteil. Es gibt keine direkte Möglichkeit diese Masken irgendwie fest auf dem Gesicht zu fixieren. Entweder man hält sie selber auf dem Gesicht fest, oder der Partner macht es. Auf die Dauer ist das aber auch keine so richtig schöne Lösung.

Ich habe schon lange nach einer Möglichkeit gesucht, die Maske schön fest auf meinem Gesicht zu fixieren, aber habe noch keine, für mich befriedigende, Lösung gefunden. Ich habe schon mal versucht mit Hilfe einer „Kopfspinne“, die aus Latex besteht und eigentlich für Masken anderer Hersteller gedacht sind, etwas zu basteln, so wie hier auf dem Bild zu sehen:
Fixierung einer Narkosemaske
Soweit hat das ja auch funktioniert, aber das System hatte auch so seine Nachteile. Zum einen waren die Gummibänder an der Maske etwas zu „felxibel“, so das man die Maske so nur im liegen benutzen konnte. Im Stehen ging das gar nicht, weil die Gummibänder zu sehr nachgegeben haben, weil die Maske zusammen mit dem Schlauch zu schwer war. Ohne Ventil und Schlauch ginge das, aber es war nicht ganz dasselbe. Davon mal abgesehen ist mir mittlerweile auch die Kopfspinne kaputt gegangen.
Also muss nun eine andere Lösung her.
Nach einiger Suche im Internet habe ich immer wieder eine Narkosemaske mit einem Kopfharness gefunden gehabt. Leider verwenden die Hersteller eines solchen Harnesses immer die schwarzen Masken, mit dem festen und recht unbequemen Maskenwulst. Diese Masken mag ich nicht so gerne, vor allem wenn man sie länger tragen muss… Und dann ist da noch der Preis. Ich sage mal, dass die Hersteller ganz gerne etwas aufschlagen. Umgangssprachlich sagt man auch „Perversen-Zuschlag“ dazu.
Nach einigen Überlegungen bin ich dann auf folgende Lösung gekommen.
Bei den meisten Masken, befindet sich immer ein Hakenring um daran die Kopfspinne aus Latex zu befestigen. Somit kann man dann die Maske am Kopf fixieren:
Narkosemaske
Dieser Hakenring gibt es aber nicht für die Ambu-Masken, die ich so gerne mag. Ich habe mir dann bei dem Online-Auktionshaus mit den vier bunten Buchstaben  eine Maske ersteigert, die einen solchen Hakenring besitzt. Den Ring kann man nämlich ganz einfach abmachen… J
Der Ring wird einfach mit der Gummidichtung bzw. mit dem „Anschlussstutzen“ für den Schlauch auf der Maske gehalten. Da man ja die Maske zur Reinigung komplett zerlegen kann, ist es recht einfach die, ich nenne sie hier einfach mal Dichtung, abzumachen und den Ring zu entfernen. Dann nimmt man die Ambu-Maske, macht dort auch die Dichtung ab, setzt den Hakenring drauf und setzt die Dichtung wieder drauf und schon hat die Ambu-Maske ebenfalls einen schönen Hakenring.
J
Nun muss ich nur noch eine Halterung basteln um die Maske auf dem Gesicht fixieren zu können.
Da habe ich mich an Bildern aus dem Internet bedient und ein paar Ideen gesammelt.
Ich verwende einfach ein paar Lederriemen, die ich auf Maß schneide und eine Schnalle anbringe. Vorne kommen dann kleine D-Ringe dran, die dann einfach an dem Hakenring ein gehangen werden. So wird dann die Maske auf dem Gesicht gehalten und man kann sie im Falle einer „Panikattacke“, schnell wieder vom Gesicht nehmen, in dem man nur die D-Ringe vom Hakenring wegnimmt.
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