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Sparchallenge / Budgetplaner für Sex-Toys, Masken und weiteres …

Wer kennt das nicht …
Man sieht im “Fachhandel” ein neues Toy, eine Maske oder ein paar sehr schöne Fesseln, die man unbedingt haben möchte.
Aber im Moment hat man nicht immer das Geld gleich zur Verfügung. Was nun …? Also heißt es darauf sparen. Aber wie stellt man das am besten an? Am einfachsten ist es ja, wenn man das Geld, was man so am Ende des Tages oder der Woche / Monat noch lose in der Tasche, also übrig hat, einfach in eine dafür vorgesehene Spardose steckt. Das setzt natürlich etwas Disziplin voraus und das man auch wirklich noch Geld in der Tasche hat. Ich meine das jetzt anders, als man es verstehen könnte. Gerade in der Zeit nach Corona haben sich viele angewöhnt, nur noch bargeldlos zu bezahlen. Daher haben viele nun mal kein Bargeld mehr in der Tasche. Ich selber zähle mich auch dazu. Also wie sparen, wenn man gar kein Bargeld mehr in der Tasche hat …?

Der Begriff “Budgetplaner” ist gefallen …

Es gibt ja viele Tipps, wie man am besten sparen. Über einige Webseiten und über einen Beitrag aus dem Fernsehen bin ich auf einen sogenannten “Budgetplaner” gestoßen. Aber was genau versteckt sich denn hinter dem Begriff “Budgetplaner” überhaupt? Im Prinzip handelt es sich hierbei um die sog. “Umschlagmethode”. Bei dieser Methode kann man die monatlichen Ausgaben besser im Blick behalten und “budgetieren”.

Man nimmt also einen Umschlag zur Hand und beschriftet ihn zum Beispiel mit “Lebensmittel”. Dann legt man in diesen Umschlag einen gewissen Betrag an Bargeld hinein, was dann für den wöchentlichen Einkauf hergenommen wird.
Im nächsten Umschlag wird dann Geld fürs “Auto (Tanken)” hineingelegt usw. Mit diesen eingeteiltem Geld werden dann die Ausgaben des Monats beglichen. Somit hat man dann immer einen gewissen Überblick über sein Geld und wie viel man noch fürs Ausgeben übrig hat. Diese Methode setzt natürlich eine gewisse Selbstdisziplin voraus und eine gewisse Vorplanung. Man muss ja schließlich wissen, wie viel Geld man am Anfang des Monats für welche Ausgaben zurücklegen muss, um über die Runden zu kommen.

Mit dem Budgetplaner anfangen zu sparen …

Man nimmt also einen Umschlag und schreib dann sein “Wunschartikel” drauf. Wenn man dann am Ende des Tages oder am Ende der Woche / Monats noch Geld übrig hat, steckt man dieses einfach hinein. So spart man dann langsam, aber stetig auf seinen Wunschartikel hin. Wie schnell man den Endbetrag erreicht, ist dann jedem selbst überlassen. Es kommt ja darauf an, wie viel man immer in den Umschlag steckt. Wenn man dann mit der Zeit sieht, dass sich der Umschlag immer weiter füllt, freut man sich auch um so mehr seinem Ziel näher zu kommen, um sich dann bald das Toy seiner Begierde leisten zu können.

Um die Motivation dementsprechend hochzuhalten und um sich selber weiter zum Sparen zu motivieren, gibt es ja im Internet eine Menge an solchen “Budgetplanern” zu kaufen. Diese haben dann schön gestaltete Karten und kleine Zip-Beutel, um die Motivation zum Sparen dementsprechend zu fördern und hochzuhalten. Ich persönlich finde diese Idee ganz gut und habe sie nun für mein eigenen “Budgetplaner” aufgegriffen.

Ideen für einen Budgetplaner, der etwas mit dem Thema “Fetisch”; “Sex” und “Bondage” zu tun hat

Ich werde nun auch einen solchen Budgetplaner erstellen, um für die Toys, die auf unserer “Wunschliste” stehen, zu sparen. Da es ja keinen Budgetplaner für “Sex-Toys” zu kaufen gibt, muss ich mir nun etwas eigenes einfallen lassen. Inspiriert durch die verschiedenen Vorlagen, die man so im Netz finden kann, bin ich auf eine Idee gekommen …
Ich erstelle zum einen eine Karte, worauf ich meinen Wunschartikel aufschreibe. Vielleicht sogar mir Platzhalter für ein Produktfoto und weiteren Informationen wie eine kleine Artikelbeschreibung, Preis und Bezugsquelle. Dazu gehört dann ein kleiner transparenter Zip-Beutel, worin ich dann das Geld reinlegen kann. Damit ich mich auch selber motivieren kann, werde ich noch eine kleine Karte dazu erstellen, mit kleinen Symbolen, die ich dann abstreichen kann. Damit ist folgendes gemeint: Ein Symbol steht für einen gewissen Betrag. Als Beispiel ein Symbol steht für 5,- Euro. Auf der Karte befinden sich 30 Symbole. Das entspricht dann (30 * 5,- €) 150,- Euro. Das heißt also, die Karte hat dann einen Wert von 150,- Euro.
Wenn ich somit alle Symbole abgestrichen habe, habe ich dann 150,- Euro gespart.

Mit Bargeld sparen oder …?

Wie spart man denn nun, wenn man so gut wie kein Bargeld mehr in der Tasche hat? Nach Corona hat man sich ja an die “bargeldlose Bezahlung” gewöhnt und daher hat man ja auch so gut wie kaum noch Bargeld in der Tasche. Zumindest geht es mir so, aber dafür habe ich dann auch eine Idee: Um für mein Toy zu sparen, werde ich einfach das Geld von meinem Girokonto auf mein Sparkonto überweisen. (Als Beispiel kann man hier ein Tagesgeldkonto verwenden.) Damit ich auch sehen kann, wie viel ich schon gespart habe, streiche ich dann das entsprechende Symbol auf der entsprechenden Karte ab und lege dann einen sog. “Platzhalter” in den Zip-Beutel. Somit sehe ich nicht nur die Karte, sondern auch, dass sich langsam aber stetig der Zip-Beutel füllt. Das wirkt psychologisch wunder, weil man auch sieht, dass man spart. 😊

Als Platzhalter verwende ich dann entweder Spielgeld aus dem Spielzeuggeschäft oder ich erstelle mir eigene Platzhalterkarten mit einem eigenen Motiv. Mal schauen.

Weiter geht es im zweiten Teil…

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